Nr. 3981

Messing (Helles) aus der Brauerei Joh. Albrecht in Konstanz

Zu diesem Bier gibt es zwar kein Bild, aber eine Geschichte die ich hoffentlich korrekt, und ohne die für mich eh untypischen Übertreibungen, wiedergebe.
Also, unser Ginäär musste besagtes Fass (5 L Fässchen 😉 ) viele Kilometer … seeehr viele Kilometer (seine Worte) von der Brauerei zum Auto schleppen (tragen hätte es vermutlich auch getan).
Um von einem Flussufer zu anderen zu kommen, überquert man Brücken. In diesem Fall eine Fußgängerbrücke die bis zur Flußmitte ansteigt und dann wieder abfällt.
Und genau in dem Moment, an dem unserer arme Kollege den Scheitelpunkt erreicht, verlassen Ihn seine Kräfte. All das Training von dem er immer berichtet nutzt nichts, das Fass ist schneller.
Radfahrer, Fußgänger, Hund und Katz, alle müssen Ihr Leben durch einen Sprung von der Brücke retten. Der Asphat auf der Brücke ist gerissen, das Gelände unbrauchbar und die Mauer die das Fass aufhielt in sich zusammengebrochen.
Aber er hat das Fass gerettet, in Sicherheit gebraucht und somit den nächsten Lesezirkel gerettet.
Ich frage mich nur, was trinken die andern?

Stand: -19

3 Gedanken zu „Nr. 3981

    • Diese Geschichte auf deiner Seite läuft wohl unter der Rubrik: Ginääär Fiction
      Die wahre Geschichte geht so: da eurem ewigen Auszubildeten (ich bezweifle, dass er die Abschlussprüfung je erreichen wird) das Fäßchen „zu kalt“ an den Händen war, wickelte er selbiges in seinen Schal, um es ohne Erfrierungen an den Händen zum Hotel zu bringen. Mitten auf der abschüssigen Brücke rutschte das Fäßchen aus dem Schal und kullerte auf der abschüssigen Fußgängerbrücke Richtung Fluten des Bodensees. Bis der Ginääär überhaupt gemerkt hatte was passiert war, hatte seine Frau die Verfolgung des Fäßchen bereits aufgenommen und mit einem kühnen Sprung vor das Fäßchen die Situation buchstäblich gerettet. Sonst müsstet ihr jetzt wahrscheinlich ein alkoholfreies Bio-Brause-Cola-
      Bier-Mischgetränk probieren

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